Maria Stuart Imdb


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Abonnenten und laden muss man vergeblich suchen. In der starre Konservatismus der sich The Voice of the 100 Gratis und ortsunabhngig auf den kleinen Sohn Paul schafft es fnf Staffeln 2 von John.

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Directed by Hannes Fischer. With Ursula Burg, Inge Keller, Wilfried Ortmann, Friedrich Richter. Maria Stuart, Teil 1 und 2 (). Critic Reviews. There are no Metacritic reviews. Get the IMDb App · Get the IMDb App · View Full Site · Help · Site Index. Directed by Hans Lietzau. With Elfriede Kuzmany, Agnes Fink, Hans Söhnker, Fritz Rasp.

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Directed by Leopold Lindtberg, Erich Neuberg. With Dorothea Neff, Paula Wessely, Fred Liewehr, Heinz Moog. Directed by Hans Lietzau. With Elfriede Kuzmany, Agnes Fink, Hans Söhnker, Fritz Rasp. Directed by Hannes Fischer. With Ursula Burg, Inge Keller, Wilfried Ortmann, Friedrich Richter. Maria Stuart (TV Movie ) cast and crew credits, including actors, actresses, directors, writers and more. Maria Stuart, Teil 1 und 2 () cast and crew credits, including actors, actresses, directors, writers and more. Maria Stuart, Teil 1 und 2 (). Critic Reviews. There are no Metacritic reviews. Get the IMDb App · Get the IMDb App · View Full Site · Help · Site Index. Mary Stuart (TV Movie ) cast and crew credits, including actors, actresses, directors, writers and more.

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Summaries. It looks like we don't have any Plot Summaries for this title yet. Be the first to contribute! Just click the "Edit page" button at the bottom of the page or. Mary Stuart (TV Movie ) cast and crew credits, including actors, actresses, directors, writers and more. Maria Stuart, Teil 1 und 2 (). Critic Reviews. There are no Metacritic reviews. Get the IMDb App · Get the IMDb App · View Full Site · Help · Site Index. Summaries. It looks like we don't have any Plot Summaries for this title yet. Be the first to contribute! Just click the "Edit page" button at the bottom of the page or. It looks like we don't have any External Sites for this title yet. Be the first to contribute! Just click the "Edit page" button at the bottom of the page or learn more in. Sphinx - Geheimnisse der Geschichte (TV Series). Tötet die Hure - Der Fall Maria Stuart (). Full Cast & Crew. See agents for this cast & crew. Directed by. Eileen O'Higgins. Gerade zum Schluss fallen jedoch neben diesen Streitpunkten auch Sätze, deren Inhalte nur noch beleidigend sind. Um ihren Thron zu sichern, will die Königin Maria Empire Online Schauen. Maria Stuart ist ein klassisches Drama von Friedrich Schiller. External Sites. Elisabeth gibt nach, um Leicester, den sie durch die Heirat mit dem Franzosen enttäuschen muss, einen Gefallen zu tun. Maria Amalia di Dino Zug.

Plot Keywords. Parents Guide. External Sites. User Reviews. User Ratings. External Reviews. Metacritic Reviews. Photo Gallery. Trailers and Videos.

Crazy Credits. Alternate Versions. Rate This. Mary Stuart's Saoirse Ronan's attempt to overthrow her cousin Elizabeth I Margot Robbie , Queen of England, finds her condemned to years of imprisonment before facing execution.

Director: Josie Rourke. John Guy. Added to Watchlist. From metacritic. Upcoming Movies Guide: November and Beyond.

Upcoming Movies Guide: December Movies - historical. Best Royals Movies. Use the HTML below. You must be a registered user to use the IMDb rating plugin.

Nominated for 2 Oscars. Edit Cast Cast overview, first billed only: Angela Bain Snuffer Woman Richard Cant Thomas Andrews Guy Rhys Earl of Kent Thom Petty Earl of Shrewsbury Saoirse Ronan Mary Stuart Izuka Hoyle Mary Seton Margot Robbie Queen Elizabeth I John Ramm Bull Simon Russell Beale Robert Beale Abby Cassidy Fotheringhay Gentlewoman Shalisha James-Davis Fotheringhay Gentlewoman Maria Dragus Mary Fleming Eileen O'Higgins Mary Beaton Liah O'Prey Mary Livingston Greg Miller Burns Edit Did You Know?

Goofs When Mary gets undressed for the night her hair-ornament and hairpieces are removed and locks hang down her face.

The next moment, when she sits on her bed and chats to her maids, her hair is tied back from her face. In the next shot her locks are tumbling down her face again.

Quotes Mary Stuart : You dare touch a sovereign without her permission? Die aber muss um ihre Krone fürchten, da Maria selbst Ansprüche darauf hat.

Deshalb lässt Elisabeth sie gefangen nehmen und in einem Schloss internieren. Auch der junge Mortimer möchte die Eingekerkerte retten. Er weiht den Grafen von Leicester in seinen Plan ein, der selbst Maria liebt und zugleich auch Elisabeths Liebhaber ist.

Als dieses zustande kommt, versucht Elisabeth jedoch, die flehende Maria nur noch tiefer zu demütigen. Sie wirft ihr Heuchelei vor und beschuldigt sie, all ihre Männer ins Jenseits befördert zu haben.

Leicesters Versöhnungsversuch hat also die beiden Rivalinnen noch unversöhnlicher entzweit. Ein Mordanschlag auf Elisabeth scheitert und Mortimer ersticht sich.

Maria kann er nicht retten. Um ihren Thron zu sichern, will die Königin Maria töten. Da sie die Schuld für Marias Tod jedoch nicht übernehmen und nicht den Verlust ihres guten Rufes riskieren will, unterzeichnet sie zwar das Urteil, schiebt aber den Vollstreckungsbefehl anderen zu.

Maria Stuart wird dennoch hingerichtet. Elisabeth verliert alle ihre Berater. Paulet dringt in das Zimmer der Gefangenen Maria Stuart ein, um ihren Schmuck und Briefe zu beschlagnahmen, da diese seiner Meinung nach die Möglichkeit eröffnen, Verschwörer gegen die Herrschaft der protestantischen Elisabeth zu unterstützen.

Mortimer, Paulets Neffe, erscheint und lässt die reizvolle Maria auffällig unbeachtet. Im Gespräch mit Kennedy offenbart Maria, dass heute der Jahrestag der Ermordung ihres Mannes sei, an der sie mitgewirkt habe.

Sie habe die Tat nur im Wahnsinn, verführt von Bothwell, getan, den sie dann vor dem Parlament freisprechen habe lassen und geheiratet habe. England klage sie aber nicht deshalb, sondern nur aus machtpolitischen Gründen an.

Mortimer bekennt Maria, auf seinen Reisen glühender Katholik geworden zu sein. Er bringt auch die Nachricht, dass Maria schuldig gesprochen worden sei und Elisabeth die Hinrichtung nur noch hinausschiebe, um den Eindruck zu erwecken, vom Parlament dazu genötigt worden zu sein.

Maria kann nicht glauben, dass Elisabeth das Königtum so schänden könnte, doch Mortimer versucht sie zu einem Fluchtplan zu überreden.

Sie gibt ihm ihr Bild an Leicester mit. Burleigh erscheint, um den Richterspruch zu verkünden. Zudem seien Engländer und Schotten so lange zerstritten, dass sie nicht übereinander zu Gericht sitzen dürften, solange sie nicht unter einer Krone vereint seien, nämlich unter ihrer.

Sie sei auf ein Gesetz hin zum Tod verurteilt, das man nur für sie geschaffen habe, und der Vorwurf der Verschwörung sei nicht bewiesen.

Letztlich wird klar, dass der Machtwille Elisabeths zu Marias Verurteilung geführt hat, nicht das Recht. Burleigh lässt durchblicken, dass deshalb eine Hinrichtung kritisch sei und es Elisabeth lieber sehe, wenn Maria durch Paulet schleichend vergiftet werde.

Doch Paulet macht klar, dass er nicht einmal das Eindringen von Mördern dulden, geschweige denn selbst morden würde. Zwei Lords sprechen über die Heiratspläne Elisabeths mit dem französischen Thronfolger.

Die französischen Gesandten wollen eine Heiratszusage von der Königin, doch diese wartet noch und lamentiert darüber, dass das Volk sie zur Heirat zwinge, sie aber kein Interesse daran habe, sich einem Mann zu unterwerfen und ihre Freiheit aufzugeben.

Als sie dennoch den Franzosen einen Ring mitgibt, bitten diese um Marias Begnadigung, doch Elisabeth lehnt ab. Sie lässt ihre Berater rufen.

Für ihn zählt nur die Staatsraison. Talbot dagegen rät zur Gnade, da ein Todesurteil einer Frau nicht angemessen und der Richterspruch nur ein Gefälligkeitsurteil gewesen sei.

Sie unterliege nicht englischer Rechtsprechung; Elisabeth brauche sich nicht dem Wunsch des Volkes nach Marias Hinrichtung zu beugen.

Maria sei schuldig, doch man müsse diese Schuld vor der Situation Bürgerkrieg in Schottland und ihrer Erziehung in Frankreich sehen, während Elisabeth im Elend gereift sei.

Leicester warnt davor, aus Maria, von der keine Gefahr ausgehe, eine Märtyrerin zu machen. Vielmehr solle das Urteil vollstreckt werden, sobald ein neues Komplott von ihr ausgehe.

Elisabeth hört sich die Argumente ihrer Berater an, legt sich aber nicht fest. Mortimer erscheint und berichtet der Königin von seiner Reise, seine Rolle wird immer zwielichtiger.

Paulet übergibt Marias Bitte um eine Audienz. Elisabeth ist sichtlich über den Brief gerührt und ihr kommen die Tränen. Burleigh rät ab, aber Leicester und vor allem Talbot, der über diese Entwicklung mehr als erfreut ist, raten zu.

Man erkennt, dass Burleigh eigene Ziele verfolgt. Elisabeth schildert mit Mortimer allein noch einmal das Dilemma, mit Marias Tod zwar sicherer zu sein, aber vor der Welt in schlechtem Licht dazustehen.

Sie bittet sehr indirekt und vorsichtig Mortimer um den Mord an Maria. In einem Monolog wird Mortimers tatsächliche Absicht offensichtlich: Er möchte Maria retten und hat den Mordauftrag gegen sie nur angenommen, um Zeit zu gewinnen.

In Wahrheit hasst er Elisabeth und liebt stattdessen Maria. Paulet spricht Mortimer direkt auf das Gespräch mit der Königin an und sagt ihm auf den Kopf zu, sie habe ihn zum Mord überreden wollen.

Sie werde ihm aber danach die Tat in die Schuhe schieben. Darauf kommt Leicester und will mit Mortimer sprechen. Leicester offenbart Mortimer seine Zuneigung für Maria.

Die angebahnte Ehe mit dem Dauphin verprellt nun Leicester und treibt ihn in Marias Arme zurück, die er nun angeblich liebt; gleichzeitig wird aber klar, dass sie ihm im Fall der Befreiung die Ehe versprochen hat.

Als Mortimer ihm seine Befreiungspläne offenbart, macht Leicester aber einen gewaltigen Rückzieher, denn er denkt eher an eine diplomatische Befreiung.

Mortimer will ihn zur gewaltsamen Aktion mit Hilfe seiner adligen Freunde überreden, selbst an eine Entführung der Königin denkt er. Vor Elisabeth jammert Leicester wegen deren Ehe mit dem Franzosen.

Sie stellt dies als Staatsraison hin, doch will sie auch wissen, ob Maria wirklich so schön sei. Elisabeth gibt nach, um Leicester, den sie durch die Heirat mit dem Franzosen enttäuschen muss, einen Gefallen zu tun.

Auf einer Jagd will sie im Park vor Marias Gefängnis sich mit dieser wie zufällig treffen. Maria bekommt unerwartet Ausgang um das Treffen arrangieren zu können.

Paulet eröffnet ihr die Aussicht, sie werde Elisabeth gleich sehen; Maria erblasst daraufhin. Talbot ist vorausgeeilt und ermahnt Maria, sich unterwürfig zu zeigen, doch diese hat alle guten Vorsätze vergessen und ist hasserfüllt.

Während Marias Position zu Beginn des Gesprächs noch niedriger angesiedelt ist als die von Elisabeth, gelingt es ihr im weiteren Verlauf argumentatorisch die Oberhand zu gewinnen.

Sie deklassiert Elisabeth, indem sie sie als unmoralisch und unmenschlich entlarvt. Gerade zum Schluss fallen jedoch neben diesen Streitpunkten auch Sätze, deren Inhalte nur noch beleidigend sind.

Marias Schicksal ist damit besiegelt. Vor Kennedy gibt Maria zu verstehen, dass sie gegen Elisabeth gesiegt hat und sie Elisabeth vor Leicesters Augen erniedrigt hat.

Mortimer der das Gespräch der Königinnen belauschte gesteht Maria seine Liebe und gibt ihr seinen Befreiungsplan bekannt, der die Ermordung seines Oheims beinhaltet.

Maria ist entsetzt und will nichts davon wissen. Da drängen Bewaffnete in den Garten. Während Mortimer noch in den Gedanken versunken ist und das eben Gehörte nicht glauben kann, stürzt ein Mitverschwörer namens Okelly herein und benachrichtigt Mortimer, dass einer der Verbündeten versucht habe, Elisabeth zu ermorden, was misslungen sei.

Mortimer will aber nicht fliehen. Aubespine, der französische Abgesandte, erscheint am Hof in Westminster, um sich nach Elisabeths Wohlergehen zu erkundigen.

Burleigh bereitet den Befehl zur Hinrichtung Marias vor, bricht die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich ab und weist Aubespine aus England.

Burleigh und Leicester geraten aneinander, da Leicester Burleigh vorwirft, in seiner Frankreich-Politik gescheitert zu sein, während Burleigh Leicester vorwirft, ein falsches Spiel mit Elisabeth getrieben zu haben.

Leicester — nun alleine — sieht ein, dass er von Burleigh durchschaut wurde. Mortimer bringt ihm die Nachricht, dass ein abgefangener Brief Marias an ihn entdeckt worden ist und sich nun in Burleighs Händen befindet.

Mortimer will Leicester überzeugen, einen letzten Rettungsversuch für Maria zu unternehmen, doch Leicester versucht sich selbst zu retten, indem er Mortimer der Wache ausliefert.

Dieser verrät ihn nicht, sondern entzieht sich der Gefangennahme, indem er Selbstmord begeht.

Inoltre, essendo Dudley un protestante, una simile unione avrebbe risolto in maniera soddisfacente il doppio problema della regina. Senza chiedere il suo assenso, il cardinale di Lorena , suo zio, diede inizio a trattative matrimoniali con l'arciduca Carlo d'Austria , figlio dell'imperatore Ferdinando I.

Tuttavia, Maria non vedeva vantaggi in quell'unione ed ebbe un alterco con lo zio, colpevole di averla coinvolta suo malgrado in quei negoziati.

Gli eventuali discendenti della coppia avrebbero ereditato entrambe le rivendicazioni e, di conseguenza, sarebbero stati prossimi al trono d'Inghilterra.

Moray e i lord ribelli furono messi in fuga ed esiliati, con una decisiva azione militare divenuta nota come "l'incursione di Chaseabout".

Non molto tempo dopo, Maria rimase incinta. Il 9 marzo, un gruppo di nobiluomini accompagnati da Darnley, uccise Rizzio davanti agli occhi di Maria, mentre i due si trovavano a colloquio a Holyrood Palace.

Enrico si era rivelato incapace come marito e come regnante, al punto da costringere Maria a esautorarlo gradualmente di ogni carica regale e coniugale.

Durante il viaggio di ritorno a Edimburgo, con il suo accordo o meno, venne rapita da Bothwell e dai suoi uomini e condotta al castello di Dunbar , dove Bothwell potrebbe averla forzata a consumare immediatamente, e quindi irreparabilmente, il matrimonio previsto dall' Ainslie Tavern Bond , a cui lei pure si era impegnata.

Tuttavia i lord ruppero la loro promessa, riportarono Maria a Edimburgo e la imprigionarono nel castello di Loch Leven , situato nel mezzo di un'isola.

Il 24 luglio fu costretta ad abdicare al trono scozzese in favore del suo unico figlio, Giacomo , che aveva solo un anno. Maria fu trasferita nel castello di Bolton nel luglio del e vi rimase sotto la tutela di Lord Scrope.

Visse in questo castello, che fu attrezzato per il suo soggiorno, fino al gennaio del , quando fu reclusa nel castello di Tutbury.

L'indagine era incentrata sulle "lettere del cofanetto", ovvero un lungo componimento poetico e otto lettere presumibilmente scritte da Maria a Bothwell, segnalate da James Douglas, IV conte di Morton , che le aveva trovate a Edimburgo in un cofanetto d'argento con incisa una F che forse indicava Francesco II [43] insieme con un certo numero di altri documenti, incluso il certificato di matrimonio tra Maria e Bothwell.

Il contenuto delle lettere indicava che la regina Mary era coinvolta insieme a Bothwell nell'omicidio di suo marito Lord Darnley. Maria sosteneva che la sua scrittura non era difficile da imitare e, recentemente, sono state suggerite diverse ipotesi: o che le lettere fossero completamente false, o che i passaggi incriminati fossero stati inseriti in lettere originali prima dell'indagine, o anche che fossero state scritte a Bothwell da altre persone.

La storica Jenny Wormald crede che questa riluttanza degli scozzesi a mostrare le lettere e poi a distruggerle nel possa essere motivata dal contenuto delle suddette, prova indiscussa del coinvolgimento di Maria Stuarda, mentre la storica Alison Weir crede che il tempo che gli scozzesi presero per mostrare le lettere alla regina inglese fosse stato utilizzato per crearle.

Elisabetta I, in ogni caso, non concluse nulla da questa commissione: nulla era ancora provato. Il castello si trovava vicino a un'ampia palude e i miasmi che ne salivano non portavano beneficio alla cagionevole salute della regina di Scozia.

Qui Maria conobbe Bess di Hardwick e suo marito George Talbot, VI conte di Shrewsbury, che divenne il suo custode per quindici anni e mezzo, salvo alcune brevi interruzioni.

A maggio, fu trasferita nella bella Chatsworth House dove fu visitata da due medici. Elisabetta, infatti, fu persuasa dai rappresentanti di Carlo IX a promettere di aiutare Maria a riconquistare il trono.

Le trattative prevedevano la ratifica del trattato di Edimburgo , con la relativa rinuncia al trono inglese da parte della regina di Scozia; inoltre, quest'ultima non avrebbe potuto sposarsi senza il consenso della cugina.

Infatti, il suo piano prevedeva che il Duca d'Alba invadesse l'Inghilterra dai Paesi Bassi causando una sommossa dei cattolici inglesi, quindi, una volta catturata Elisabetta, Maria sarebbe salita sul trono insieme con il suo nuovo consorte.

Norfolk, arrestato il 7 settembre , fu processato nel gennaio del e giustiziato il 2 giugno dello stesso anno. In nome di Maria Stuarda furono rivendicati numerosi complotti per assassinare Elisabetta, aumentare i cattolici dell'Inghilterra del Nord e innalzare la regina di Scozia al trono inglese con l'aiuto della Francia e della Spagna.

Dal momento che Maria non tollerava la malsana aria di Tutbury, fu deciso di trasferirla a Chartley Hall, una residenza del conte di Essex , dove giunse a Natale.

Maria dettava le sue lettere al suo segretario Nau, che le scriveva in codice , quindi venivano avvolte in un sacchetto di cuoio e inserite nei turaccioli delle botti di birra che regolarmente rifornivano il palazzo.

Le lettere giungevano nelle mani di Gifford nella vicina Burton, quest'ultimo le riportava a Paulet, che le faceva decifrare e portare a Londra da Walsingham.

Una volta ricopiate, Gifford le consegnava all'ambasciatore francese, che le portava a Parigi da Thomas Morgan, il corrispondente di Maria.

Dunque alla falsa cospirazione di Gifford per liberare Maria, venne a unirsi un reale complotto operato da alcuni giovani gentiluomini inglesi.

Il capo di questo gruppo di giovani cattolici, che vedevano in Maria una martire, era Sir Anthony Babington: il loro piano era quello di uccidere Elisabetta e di porre sul trono la regina di Scozia.

Maria alla fine decise di rispondere e il 17 luglio scrisse una missiva in cui indicava con esattezza le condizioni necessarie per liberarla, ma non dette una reale risposta sull'attentato a Elisabetta.

Due giorni dopo l'invio, la lettera era nelle mani di Walsingham e Phelippes, e il 29 luglio raggiunse Babington. Una volta scoperti, i congiurati vennero torturati, processati sommariamente e squartati.

Nel settembre del , Maria fu condotta nel castello di Fotheringhay , sempre sotto la custodia di Amyas Paulet. Per evitare di andare contro le leggi ricercarono esempi di altri sovrani giudicati da un tribunale, ma i risultati furono piuttosto inconcludenti: lo sconosciuto Caietano, tetrarca dei tempi di Giulio Cesare , Licinio , cognato di Costantino , Corradino di Svevia e Giovanna di Napoli.

Maria fu processata il 15 ottobre , con l'accusa di alto tradimento, da una corte di quaranta uomini, tra i quali vi erano anche dei cattolici.

Elisabetta, morta nubile, non ebbe figli e il figlio di Maria, Giacomo Stuart , di religione protestante, divenne re d'Inghilterra, designato da Elisabetta sul letto di morte.

La richiesta di Maria di essere sepolta in Francia venne rifiutata da Elisabetta. Nel , durante alcuni lavori per trovare la bara di Giacomo I, mai registrata a Westminster, la cripta posta sotto il monumento funebre della Regina fu aperta.

A succedergli fu il figlio avuto da Anna di Danimarca , Carlo I , il quale fu detronizzato durante la guerra civile inglese e in seguito decapitato, nel , come la nonna.

A quest'ultimo, nel , succedette la figlia Elisabetta. Maria Stuarda inoltre appare come uno dei personaggi storici principali nel capitolo finale della trilogia di Ken Follett , La colonna di fuoco , romanzo del Legami di parentela tra le dinastie Tudor e Stuart.

Miniatura del libro di Caterina de' Medici che raffigura suo figlio Francesco con la giovane sposa Maria Altri progetti.

Da Wikipedia, l'enciclopedia libera. Disambiguazione — Se stai cercando altri significati, vedi Maria Stuarda disambigua.

Disambiguazione — "Maria di Scozia" rimanda qui. Se stai cercando il film, vedi Maria di Scozia film. Roberto II. Roberto III. Giacomo I. Giacomo II.

Giacomo III. Giacomo Giacomo Giovanni. Giacomo IV. Giacomo Arturo Giacomo Alessandro Janet , figlia naturale. Giacomo V.

Giacomo Roberto Maria Giacomo , figlio naturale. Enrico, Lord Darnley Carlo. Maria I. Giacomo VI. Maria Stuarda ritratta come regina d'Inghilterra Una leggenda vuole che le piante del priorato siano state piantate da Maria in persona.

Il secondo colpo recise completamente il collo, fatta eccezione per un tendine, che fu infine tagliato usando la scure come una sega.

Nessuno avrebbe immaginato che la regina di Scozia indossasse una parrucca. Infatti, a causa delle sofferenze patite in prigionia, Maria era precocemente entrata in menopausa e i suoi capelli si erano incanutiti e diradati.

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Aubespine, der französische Abgesandte, erscheint am Hof in Westminster, um sich nach Elisabeths Wohlergehen zu erkundigen. Burleigh bereitet den Befehl zur Hinrichtung Marias vor, bricht die diplomatischen Beziehungen zu Frankreich ab und weist Aubespine aus England.

Burleigh und Leicester geraten aneinander, da Leicester Burleigh vorwirft, in seiner Frankreich-Politik gescheitert zu sein, während Burleigh Leicester vorwirft, ein falsches Spiel mit Elisabeth getrieben zu haben.

Leicester — nun alleine — sieht ein, dass er von Burleigh durchschaut wurde. Mortimer bringt ihm die Nachricht, dass ein abgefangener Brief Marias an ihn entdeckt worden ist und sich nun in Burleighs Händen befindet.

Mortimer will Leicester überzeugen, einen letzten Rettungsversuch für Maria zu unternehmen, doch Leicester versucht sich selbst zu retten, indem er Mortimer der Wache ausliefert.

Dieser verrät ihn nicht, sondern entzieht sich der Gefangennahme, indem er Selbstmord begeht. Sie befiehlt den Tod Marias und will Leicester in den Tower werfen lassen, wird aber dann unsicher, ob sich dieser nicht doch rechtfertigen könnte, als dieser naht.

Leicester erscheint unangemeldet und unerlaubt. Er weist alle Vorwürfe von sich und stellt sich als eigentlichen Retter von Elisabeth dar.

Er stimmt nun selbst für Marias Tod und bekommt von der weiter misstrauischen Elisabeth den Auftrag zu dessen Ausführung.

Das Volk drängt auf das Todesurteil, Elisabeth fürchtet weiter um ihren Ruf und sieht sich unfähig zum Todesurteil. In einem Monolog offenbart Elisabeth ihre ganze Frustration und verfällt in Selbstmitleid.

Beispielsweise sei sie ein Sklave des Volkes, müsse sich Legitimitätsproblemen stellen hat viele politische Gegner in Europa, der Papst hat sie exkommuniziert usw.

Durch die Erinnerung an das vernichtende Gespräch und ihren Hass auf Maria unterschreibt sie voller Wut das Todesurteil.

Dennoch ist sie erschrocken über ihre Tat. Sie übergibt ihrem Staatssekretär Davison das Urteil und versucht, ihm die Verantwortung dafür aufzuhalsen, wogegen sich dieser heftig sträubt.

Am Ende ist nichts klar ausgesprochen. Das Klopfen, das sie hört und als Zeichen der Befreiung durch Mortimer interpretiert, ist das Geräusch, das bei der Errichtung des Schafotts entsteht.

Als Maria Melvil von ihrer Glaubensnot berichtet, offenbart ihr dieser überraschend, vom Papst die Priesterweihen empfangen zu haben. Maria beichtet beim Abendmahl mit Priester Melvil drei Sünden.

Als erstes beichtet sie ihren Hass auf Elisabeth und verzeiht ihr sogleich. Danach kommt sie auf ihr Verhältnis zu Leicester zu sprechen und bereut ihre Gefühle, verzeiht aber auch ihm.

Melvil wirft ihr dennoch vor, Meuchelmörder und Verschwörungen gegen Elisabeth organisiert zu haben. Dies streitet Maria ab und beweist das Gegenteil, indem sie aussagt, ihre Schreiber haben ihre diktierten Briefe gefälscht, um sie der Hinrichtung näher zu führen.

Mit Mühe kann sie von Burleigh erreichen, dass Kennedy sie aufs Schafott begleitet. Ihre Sätze klingen scheinbar ohne Wut oder Hass, sind aber sehr zynisch formuliert.

In einem Monolog bekennt er sich zur Schandtat. Darin wird man auch indirekter Zeuge der Hinrichtung. Maria geht gefasst und mit sich selbst im Reinen in den Tod.

Talbot tritt auf und verkündet, dass er noch einmal im Tower gewesen sei und dort vom falschen Zeugnis von Marias Diener Kurl erfahren habe.

Der habe das, als er bemerkte, dass er mit seiner Falschaussage für Marias Tod verantwortlich ist, fürs Volk vernehmlich durchs Fenster gebrüllt.

Folgerichtig beruft sie sich nun darauf, Davison nicht befohlen zu haben, das unterschriebene Todesurteil weiterzugeben. Elisabeth lässt Davison in den Tower werfen und verbannt Burleigh, dafür macht sie Talbot zum persönlichen Berater.

Dieser lehnt ab. Darauf ruft sie nach Leicester, der aber nach Frankreich abgereist ist. Elisabeth ist als englische Königin mit nicht unanfechtbarer Legitimation in einer problematischen Situation.

Lässt sie Maria am Leben, könnte diese ihr den Thron streitig machen, stimmt sie der Hinrichtung zu, fürchtet sie, als grausame Herrscherin dazustehen.

Das Dilemma, nie auf ihre Gefühle hören zu dürfen, sondern immer als öffentliche Person agieren zu müssen, ist das Grundproblem, das Schiller an ihr darstellt.

Besonders betont wird dies dadurch, dass an sie als Frau eigentlich ganz andere Rollenerwartungen gestellt werden.

Der Preis für die Macht ist ein nicht zu heilender Riss durch die Persönlichkeit. Maria ist nach der von ihr initiierten Ermordung ihres Mannes und der Heirat des Mörders vor der Rache des schottischen Volkes nach England zu ihrer Verwandten Elisabeth geflohen, die sie aber aus Sorge um nicht ganz unberechtigte Thronansprüche der Stuart-Königin in Gefangenschaft setzen lässt.

Maria initiiert zuerst verschiedene Befreiungsversuche, die allesamt fehlschlagen. Nachdem ihre Hinrichtung unausweichlich ist, findet sie sich in ihr Schicksal und akzeptiert ihren Tod als gerechte Sühne für die Mithilfe beim Mord an ihrem Ehemann.

An ihr demonstriert Schiller die drei Entwicklungsstufen des Menschen, die er im Und vor der Gefahr der Rekatholisierung Englands und eines Bürgerkrieges plädiert er für die Todesstrafe.

Er ist ein typischer Machiavellist. Er repräsentiert am ehesten den Standpunkt Schillers. Er ist human, in seinem Standpunkt überlegt und ausgewogen sowie gerecht.

Allerdings bleibt sein Einfluss gering, da er den Ausgleich zwischen Staatsinteressen und individuellem Wohl im Auge hat.

Robert Dudley, Graf von Leicester , der dritte Berater der Königin, ist reiner Opportunist, den nur sein eigenes Wohlergehen interessiert.

Er hält sich alle Optionen offen und ist genauso bereit, Elisabeth zu heiraten wie Maria. Er ist am ehesten der Typus des Adligen, der seit der Aufklärung besonders im Bürgerlichen Trauerspiel in der Kritik der bürgerlichen Autoren steht.

Er ist intrigant, eine moralische Grundlage für seine Entscheidungen gibt es nicht. Er repräsentiert das Katholisch-Sinnenfreudige und kontrastiert so Elisabeth.

In seiner emotionalen Art, fern von Intrige oder politischem Kalkül, ist er auch eine Kontrastfigur zum zögerlich-berechnenden Leicester.

Er opfert sich für seine Ideen und ist immer ganz er selbst, die Spaltung von Sein und Schein existiert für ihn nicht.

Paulet lässt sich nicht dazu missbrauchen, den Tod Marias im Gefängnis herbeizuführen. Für dieses Werk der Weimarer Klassik muss man Schillers ästhetische Schriften für die Interpretation heranziehen, besonders Über die ästhetische Erziehung des Menschen.

Ausgangspunkt seiner Gedanken ist die Enttäuschung über den Umschlag der Französischen Revolution in die Schreckensherrschaft. Winckelmann folgend habe zwischen diesen bei den Griechen noch Harmonie geherrscht.

Mit dem Untergang der hellenischen Kultur sei diese Einheit zerbrochen und die Teile nur noch getrennt in den Individuen vorhanden.

Auch der Staat könne das nicht ändern, da er gerade auf diese Individualität baut. Der Übergang von einem Staat zum anderen findet evolutionär statt: Der Mensch wird solange ästhetisch gebildet, bis die Gesellschaft die alte Schale einfach abwirft.

Umgekehrt aber wird deutlich, dass das rein politisch ausgerichtete und handelnde Individuum das Problem nicht lösen kann: der öffentliche Mensch kann seine Moral nicht entwickeln, sondern scheitert und wird unmoralisch, wenn sein Handeln nicht authentisch ist.

Und authentisch kann es nur sein, wenn das Individuum zu seiner Totalität zurückgefunden hat. Elisabeth ist die typische Vertreterin des nicht authentischen Menschen.

Sie kann als Frau und öffentliche Person nicht zu ihrer Totalität finden, sie ist gezwungen, ein Leben im Schein zu leben. Dafür muss sie jedem persönlichen Glück entsagen.

Obwohl sie dauernd von Freiheit spricht, ist sie abhängig vom Willen des Volkes, den Anforderungen des Königtums und den Rollenerwartungen, die an sie als weibliche Monarchin gestellt werden.

Maria findet zu einem selbstbestimmten Leben, nachdem sie alle Fesseln bis hin zur Todesangst abgeworfen hat. Sie kann ihre Moralität und Totalität aber nur durch den Rückzug in die Innerlichkeit bewahren.

Im öffentlichen Bereich, in der Politik, unterliegt sie den alten Mächten der adligen Hofgesellschaft.

Sie hat eine eigene Vorstellung vom politischen Menschen: Die Freiheit des Individuums muss mit den Bedürfnissen aller nach vernünftigen Prinzipien zur Übereinstimmung gebracht werden.

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